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Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, dass man sich gefragt hat: "Na, ob sie es denn wohl schaffen den Schützenplatz so herzurichten, dass die Majestäten, Schützen und Besucher mit sauberen Schuhen ins Zelt einziehen können"?

 

 Wie wir heute wissen, konnte die Verwaltung, in Person des stellvertretenden Bürgermeisters Matthias Kluth, ihr Versprechen einlösen. Dank sei allen, die dafür gesorgt haben. 

 

Einerseits ist durch die Ansiedlung neuer Geschäfte und Wohnungen eine richtig schöne Ortsmitte entstanden mit reichlich Parkmöglichkeiten und, was nicht hoch genug zu bewerten ist, ein toller Blick über die Felder bis hin zum Wald.  

 

Andererseits sorgen Neubepflanzung, Rundweg, Spielplatz, Ruhebänke und Kunstwerke für eine Parkähnliche Landschaft in die Schießstand und Schützenfestplatz bestens integriert sind. Wir Schützen freuen uns, dass wir eine solch tolle Heimat gefunden haben in der wir alljährlich unser Schützen- und Heimatfest feiern können.

Bleibt zu hoffen, dass dieser Zustand so erhalten bleibt und nicht durch einige wenige Unverbesserliche zerstört wird.

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Die von Michael Kortländer geschaffene Stele, er nennt sie „Der Natur gewidmet - Legata alla Natura“, wurde vom stellv. Bürgermeister Matthias Kluth und dem Künstler enthüllt. Die St.Eustachius Bruderschaft hat die Finanzierung großzügig unterstützt. Die Skulptur aus Stahl ist aus Kreissegmenten zusammengesetzt, die dem Betrachter von allen Seiten neue Perspektiven eröffnen.   

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Im Beisein von Landrat Jürgen Petrauschke und Vertretern der Investoren und Betreiber konnte Bürgermeister Franz-Josef Moormann nach 14 Jahren Planungs- und Bauphase die Vorster Ortsmitte eröffnen. Mehrere hundert Bürger wohnten dem Ereignis bei. Entstanden war ein Spielplatz mit 1.400 qm, ein Bürgerpark mit 17.000qm sowie der Schützenplatz mit 5.000qm. Ausserdem entstand ein Wohn– und Geschäftshaus von 4.000 qm. Die St. Eustachius–Schützenbruderschaft ist hoch erfreut, einen solchen schön gestalteten Platz für das alljährliche Schützen– und Heimatfest zu haben. Bereits 2010 fand für die Schützen der Probelauf statt. Der Platz für Festzelt und Schausteller war schon zu benutzen. Der Ablauf gelang unproblematisch, das Regiment marschierte durch die „Budengasse“ mit toller Beleuchtung über das neue Pflaster ins Festzelt.
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Verlegung des letzten Pflastersteines
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110228-01.jpgUnser 2. Brudermeister Franz Geers, hatte die Idee! Er war schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem neuen, würdigeren Standort für den Bildstock am Osteingang des Vorster Friedhofs. Der Stein, 1985 von der Bruderschaft errichtet, war mittlerweile von hohen Hecken umgeben und kaum mehr wahrnehmbar. Trotz der liebevollen Pflege durch die Familie „Samen Schröder“, gefolgt vom Jägerzug „Schwarz-Weiss“, und in den letzten zehn Jahren vom Jägerzug „Alt-Vorst“, verlor er immer mehr an Bedeutung. Aber jetzt, nach der Neugestaltung der Ortsmitte, bot es sich förmlich an, diesem Bildstock auf dem Eustachius-Platz einen würdigen Standort zugeben. Nach Gesprächen mit dem Ehrenpräsidenten Josef Rademacher und Ehrenmitglied Prof. Dr. Ferdinand Müller - beide waren 1985 für die Errichtung verantwortlich - und der freundlichen Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Kaarst, stand einer Umsetzung nichts mehr im Wege. Man schritt zur Tat. Die Schützenbrüder Franz Geers, Hans-Peter Schmitz und Gerd Grünberg schafften es mit Unterstützung des Bauhofs und eines Baggers, den Bildstock umzusetzen. Der erste Versuch, den Bildstock als „Paket verschnürt“ zu versetzen, scheiterte; am Stück war der Bildstock selbst für den Bagger zu schwer. Letztendlich konnten er in drei Teile zerlegt auf einem Anhänger an seinen neuen Platz transportiert werden. Dort wurde er dann von der Arbeitsgruppe von Horst Frassek wieder zusammengesetzt. Der Bildstock besteht aus drei übereinander gesetzten Sandsteinblöcken. Im oberen Teil ist das Sebastianuskreuz, das Logo der Bruderschaften, eingemeißelt, die Mitte zeigt das Relief eines säenden Bauern, der untere Block trägt die Inschrift „Gott schütze unser Dorf, Feld und Flur - 1985“. Die Vorster Bruderschaft zeigt durch diese Aktion einmal mehr ihr Interesse und ihr Engagement für kulturelle Angelegenheiten in und um Vorst!

 

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Nun wird es aber langsam richtig Zeit, oder?

 

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Was im hinteren Teil bereits sehr schön ist - da ist der Festplatz nahezu fertig und die Wagen unseres Zeltverleihers rücken bereits an - so ist der vordere Teil nun doch noch immer eine größere Baustelle...

Die letzten Pflasterarbeiten fehlen, die Absperrungen müssen weg, die Laternen in Betrieb genommen werden, eine Reinigung vom Füllsand, usw. - ich hoffe, dass jeder weiß, dass der Platz schon eine Woche vor Schützenfest bei der letzten Generalversammlung in Benutzung ist... ;-)

Aber schauen wir uns lieber die schönen Dinge an und die sind definitiv im Moment im hinteren Teil: Ein schönes neues Pflaster, viele Bänke säumen den Weg, große Felsbrocken umrahmen ihn und der Schießstand hat ein recht schickes Beet dazu bekommen... aber machen wir uns nichts vor, das schönste was man dieser Tage entdecken kann sind die großen und schwer beladenen Wagen unseres Zeltverleihers, denn dies sagt nur eins: endlich beginnt wieder die Kirmeszeit in Vorst!


Endlich sind sie da - die Wagen mit unserem Zelt! Dies war übrigens am 26.08.2010und ich bin sicher nun dauert es nicht mehr lange bis alles steht und für uns bereit ist!

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