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Kurz nach dem Schützenfest 2013 haben wir den Facebook Fotowettbewerb gestartet.

 

Wir haben alle Freunde der St.Eustachius Bruderschaft aufgerufen uns Ihre schönsten Fotos zu übersenden und das Foto mit den meisten "Likes" wird in dem Schützenfestheft 2014 genutzt.

 

Es freut uns heute ganz besonders das Siegerfoto zu präsentieren, das in einem Kopf an Kopfrennen mit nur einer Stimme Vorsprung gewonnen hat.

 

Wir gratulieren Torsten Seidel für das tolle Foto der Edelknaben die auf den Begin der Parade warten.

 

Wir laden alle Freunde der Bruderschaft auch in diesem Jahr ein wieder fleißig Fotos einzusenden damit wir einen würdigen Sieger für das Schützenfestheft 2015 krönen können.

 

Wer alle eingesendeten Fotos sehen möchte, bitte auf weiterlesen klicken.

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Schuetzen Weihnachten

Der Arbeitskreis Internet

und der Vorstand der Bruderschaft

wünschen Ihnen und Euch allen

ein frohes Weihnachtsfest 2013

und einen guten Rutsch in ein

erfolgreiches und gesundes

Jahr 2014!

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Die St. Eustachius Schützenbruderschaft Büttgen-Vorst ist am Samstag, den 14. Dezember 2013 Gastgeber des Bezirksbruderschaftstages des Bezirksverbandes Neuss. Mit einigen schönen adventlichen Stunden wird das Schützenjahr 2013 ausklingen lassen.

Die Bruderschaften werden gebeten mit Ihrer Bruderschaftsfahne oder -standarte teilzunehmen. Der Ablauf sieht vor:

13.45 Uhr Eintreffen der Schützen und Gäste an der Pfarrkirche St. Antonius,

14.00 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Antonius,

Einzug der Bruderschaftsfahnen und –standarten,

15.00 Uhr Begrüßung im Pfarrzentrum von St. Antonius durch den Bezirksbundesmeister.


Der anschließende Festvortrag hat das Thema:


SCHÜTZENswert! Unser Schützenwesen als Weltkulturerbe
"Was hinterlassen wir den nachfolgenden Generationen?" 

Im weiteren Verlauf freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion und ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.

Für die musikalische Begleitung sorgen die St. Eustachius-Bläser.

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Am 01.12.2013, passend zum ersten Advent, trafen sich die Vorster Edelknaben zur alljährlichen Weihnachtsfeier im Effershof.

Punkt 15:00 Uhr eröffnete Edelknabenführer Thomas Ewert die Weihnachtsfeier und begrüßte die zahlreichen Gäste. Unter Ihnen selbstverständlich unser Schützenkönig Heinz-Martin I. Schmidtke und seine Königin Annemarie, sowie die Ministerpaare Jakob Gimnich mit seiner Resi und Reiner Jülich mit seiner Gabi. 

Auch unser Jungschützenkönig Patrick II. Berrisch liess es sich nicht nehmen, mit seiner Königin und seinen Ministerpaaren den schönen Nachmittag mit den Kindern zu verbringen.

Last but not least begrüßte Thomas Ewert die anwesenden Herren des Vorstandes, stellvertretend seinen Namensvetter Brudermeister und Präsident Thomas Schröder.

Sicherlich hatte auch unsere Regimentsspitze dafür Verständnis, dass unsere Edelknaben zwar froh über den Besuch unserer Majestäten waren, viel sehnsüchtiger warteten die Kinder aber auf den Besuch des Nikolauses, der sich auch in diesem Jahr angekündigt hatte.

Die Wartezeit wurde unseren Edelknaben durch zahlreiche Kuchenspenden und durch eine eigens von unserer Königin vorgetragenen Weihnachtsgeschichte versüßt.

Die Freude war groß, als die Kinder den Nikolaus endlich miit dem Lied "In der Weihnachtsbäckerei" begrüßen konnten. Doch sah man auch vereinzelt Blicke am Nikolaus vorbei huschen. Brachte der Nikolaus im letzten Jahr noch den Knecht Rupprecht und den Teufel mit, schien er dies, zu Erleichterung der Kinder, in diesen Jahr nicht für nötig zu halten.

Schließlich haben wir in Vorst nur liebe Edelknaben!

So verteilte der Nikolaus für die Kinder nur Lob und Süßigkeiten! Und freute sich besonders, fünf neue Edelknaben in den Vorster Reihen begrüßen zu können!

Der Tadel blieb für die Erwachsenen übrig!

Nachdem sich der Nikolaus wieder verabschiedet hatte, überreichten unsere Königshäuser sowie Vorstände unseren Edelknaben großzügige Geldspenden.

Hierfür im Namen der Edelknaben nochmals ein herzliches Dankeschön!

Zum Abschluß der Weihnachtsfeier durften sich die Edelknaben wie in jedem Jahr noch auf der Kegelbahn austoben. Nur dieses Jahr hörte man immer wieder "Blondi, Blondi" - Rufe auf der Kegelbahn! Also hatte wohl auch unser Jungschützenkönig Spaß am Kegeln.

 

 

 

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Wie in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands fand auch in Vorst die Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt, bei der all derer gedacht wurde, die Opfer durch Gewalt und Krieg geworden sind.

Nach dem Gedenkgottesdienst durch Pastor Dr. Seul zog ein Schweigemarsch, angeführt von Fackelträgern der Feuerwehr und den Fahnenabordnungen der St. Eustachius-Bruderschaft, zum Grab des unbekannten Soldaten.

Bürgermeister Franz Josef Moormann gedachte in seiner Ansprache den vielen Millionen Menschen die in den Weltkriegen starben, derer die verfolgt und getötet wurden weil sie einem anderem Volk angehörten oder einer anderen Rasse zugerechnet wurden, derer die zu Tode kamen weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, den Bundeswehr-Soldaten, die bei ihren Einsätzen, z.B. in Aghanistan, ums Leben kamen. Er verwies darauf, dass das Ziel sein muss, gemeinsam und friedlich in Freiheit zu leben.

Moormann schloss seine Rede mit einem Zitat von Bundespräsident Joachim Gauck

"Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt."

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Traditionell, am Sonntag vor Schützenfest, fand im Festzelt am St. Eustachiusplatz die zweite Generalversammlung statt.
Brudermeister Thomas Schröder begrüßte Schützenkönig Gerd II. (Dicks) und seine Minister Karl Heinz Schäfer und Rainer Milde. Ebenso begrüßte er den König der Jungschützen Rene I. (Vollmer) mit seinen Ministern Jannik Gedack und Dennis Riebesam. Die zahlreich erschienenen Schützen ließen die Repräsentanten der St. Eustachius Schützenbruderschaft hochleben.

Für den musikalischen Rahmen sorgten das Bundesschützen-Musikkorps Kleinenbroich sowie das Tambourkorps Germania Willich und die Eustachius-Bläser.

Die Bewirtung hatten die Fahnenkompanie "Eintracht", der Jägerzug "Edelweiß" sowie der Jägerzug  "Maiklöckskes" übernommen. 

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Am Wochenende wurde beim Schützenkönig Gerd  II., auf der Jägerstrasse, bereits fleißig gearbeitet. Pünktlich zum Schützenfest wird er Vorst mit einer prächtigen Residenz repräsentieren.

Mit tatkräftiger Hilfe vieler Schützen und Nachbarn trifft nun langsam das erste Tannengrün ein und die Königsallee ,in der auch der Edelknaben König residiert, nimmt immer mehr Formen an.

Über die weiteren Fortschritte der Residenzen werden wir in diesem Foto-Blog informieren.

Nun ist auch der Jungschützenkönig fast fertig, es fehlen nur noch die Röschen.

 

 Residenz des Schützenkönigs Residenz des Jungschützenkönigs  Residenz des Edelknabenkönig
residenz 04 09 2013 3 20130904 1180340571 residenz 04 09 2013 5 20130904 1793435823 resi 02 09 2013 35 20130902 1393749975 
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Schon im Kindesalter ist die Vorfreude riesig, wenn am Kirmesplatz die ersten Zeltwagen auftauchen.

Spätestens dann weiß jeder, das Vorster Schützenfest ist nicht mehr weit.

Wenn die ersten Wagen am Kirmesplatz stehen, hat man das Gefühl, das ganze Dorf macht sich bereit für das anstehende Schützenfest.

Die Vorgärten werden aufpoliert, die Residenzen aufgebaut, die Maistangen gestrichen, der hl. Antonius geputzt, sowie Straßen und Häuser geschmückt.

Genau diese Vorfreude, die nach und nach alle Vorster mitreißt, möchten wir auch hier festhalten und einige Szenen wiedergeben.

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