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Liebe Schützenfrauen, liebe Schützenbrüder, liebe Vorster, liebe Gäste !

 

Ganz herzlich möchte ich Sie/Euch alle zu unserem Schützen- und Heimatfest in Vorst einladen.

Mein erster Dank geht an die Schützenfrauen und -mütter, denn die sorgen schließlich dafür, dass wir Schützen immer mit frisch gebügelten weißen Hosen im Regiment marschieren können. Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann steht unser Schützen- und Heimatfest unmittelbar bevor. Wir, das Königspaar und die Ministerpaare, blicken auf ein unvergessliches Jahr zurück; ein Jahr voller Einladungen und Höhepunkte, die wir gerne wahrgenommen und alle mit Freude genossen haben. Auch haben wir unglaublich viele nette Bekanntschaften gemacht und sehr viel Spaß dabei gehabt. Immer wurden wir auf einer Welle der Sympathie getragen. Das hat uns oftmals schier überwältigt.

Als ich mit meiner Familie vor über 25 Jahren aus Düsseldorf nach Vorst  gezogen bin, war Vorst für uns nur ein Dorf am Rande der Bundesstraße 7. Während der Hausbauphase lernte ich die Vorster und ihre Hilfsbereitschaft kennen. So entwickelte sich manche Bekanntschaft sowie Freundschaft. Wir lebten uns schnell in Vorst ein. Schon damals wurden auch die ersten Gespräche geführt, wann ich denn in einen Schützenzug eintreten würde. Ich war beruflich viel unterwegs und in meiner Planung war damals kein Platz für Schützenfest. Ich weigerte mich standhaft. Meine Frau berichtete mir zwar immer wieder, wie schön das Schützenfest in Vorst ist und sie fühlte sich mittlerweile richtig heimisch hier.

Trotz allem, 1994 ließ ich mich überreden und wir gründeten mit einigen Freunden und Bekannten den Zug ,,mer wolde all net“, dem ich einige Zeit angehörte. 2001 wurde ich Mitglied in der „Gesellschaft Wohlgemut“ und ich wurde ein echter Grenadier. Nun hatte ich sichtlich Spaß daran, mitzumachen. Da meine Karin clever ist, gab es zu Weihnachten gleich eine blaue Uniform und ich wurde ein richtiger Wohlgemüter. Nachdem wir nun so einige Schützenfeste richtig mitgemacht hatten, reifte der Entschluss, dass wir es auch mal versuchen sollten.

Am Schützenfestmontag haben meine heutigen Minister und ich uns in die Schießliste eingetragen und Vorst hatte drei Königsbewerber! Das muss uns erst mal eine Bruderschaft nachmachen ! Als dann der Vogel endlich fiel, war das ein tolles Gefühl und für mich hatte sich der Kreis geschlossen. Vom Neubürger und Spätberufenen zum Schützenkönig.

Ich war der neue Schützenkönig von Vorst! Wer hätte das jemals gedacht?  Es ist ein lobenswerter Brauch, wer GUTES bekommt, der bedankt sich auch. (Wilhelm Busch)

Diesem Brauch folgen wir gerne und bedanken uns recht herzlich beim Vorstand der Bruderschaft, bei dem gesamten Regiment und den zahlreichen Arbeitsgruppen, die immer im Hintergrund hervorragende ehrenamtliche Arbeiten leisten, damit wir alle ein schönes Schützen- und Heimatfest feiern können. Bedanken möchten wir uns bei unseren Ministerpaaren Karl-Heinz und Veronika sowie Rainer und Birgitta, die uns während des ganzen Jahres immer zur Seite standen. Ein Dankeschön an die beiden Ehrenzüge: die Ges. Grenadierzug „Wohlgemut“  und der Grenadierzug „Mer wolde all net“, die uns immer tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderer Dank geht an die Nachbarschaft mit den vielen Helfern für die wunderbare Unterstützung beim Schmücken und Aufbau der Residenz. Ein ganz persönliches Dankeschön an die Familie Trippelsdorf für die Bereitstellung der Räumlichkeitenzum Röschendrehen und die vielen guten Ratschläge.

Ein herzliches Dankeschön auch an alle Vorster Bürger, die ihre Häuser und Straßen zum Schützenfest schmücken und uns so nett unterstützt und gefeiert haben.

Wir wünschen uns allen ein frohes, sonniges und harmonisches Schützen- und Heimatfest 2013.

S.M. Gerd II. (Dicks) & Königin Karin

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Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Gäste, liebe Schützenfamilien,

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wir leben in einem glücklichen Land. Stabile soziale Verhältnisse, ein tolerantes geistiges Klima, in dem Freiheit sich entwickeln kann, ein Rhythmus der Jahreszeiten, der uns und unsere Umwelt leben lässt, Wohlfahrt und Wohlstand. Also: Alles gut? – Ja, alles gut, Festtagsstimmung darf kommen.

Seien wir aufmerksam für die inneren Kräfte, die auch wichtig sind. Gesundheit ist ein Geschenk und doch können wir etwas dafür tun. Wenn wir den Ausgleich zwischen Anspannung und Ruhe, zwischen Leistung und Gelassenheit halten, stärkt das unsere Kräfte. Und die Kräfte der Gesellschaft werden gestärkt, wenn wir die Bausteine der Gesellschaft achten.

Zusammenleben fängt in der kleinen Gemeinschaft an. Sind die Familien lebendig und kraftvoll, tut das der Gemeinde gut. Halten die Züge zusammen, gibt es eine starke Bruderschaft. Ist die Bruderschaft aktiv, hilft das den Kirchengemeinden. Sorgen sich die Kirchengemeinden liebevoll um die Mitte, um die Menschen und ihr Miteinander, gedeiht der Ort in Lebensqualität.

Wir brauchen die Schule am Ort, die Kirchen im Dorf, eine engagierte, kreative und freundliche Bruderschaft und – natürlich – das Schützenfest als Zeit und Ort des Miteinanders.

Unser Schützenkönig Gerd II. (Dicks) mit seiner Königin Karin und seinem Königshaus, Jungkönig und Vorstand haben alles vorbereitet. Wir danken Ihnen und freuen uns auf ein schönes Fest. Zeigen wir unsere Freude, lachen wir mit, feiern wir mit.

Herzliche Grüße und schöne Festtage

Ihr
Franz-Josef Moormann

Bürgermeister

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Liebe Schützenfamilie, liebe Vorster Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde unserer Bruderschaft!

Erneut steht der Höhepunkt unseres Schützenjahres unmittelbar bevor, in wenigen Tagen feiert unser Heimatort sein Volks-, Heimat- und Schützenfest. Die Lebendigkeit unserer Bruderschaft zeigt sich am deutlichsten in den Momenten der Begegnung und der Gemeinschaft. Die Tage unseres Volks-, Heimat- und Schützenfestes sind für uns Tage voller Freundschaft, Harmonie und Freude. Diese Freude wollen wir mit unseren Majestäten teilen und in der großen Gemeinschaft unserer Schützenfamilie erleben. Gerne laden wir auch alle Vorster Neubürger ein, uns im Zelt zu besuchen, mit uns zu feiern und sich die Festzüge und Paraden unseres stolzen Regimentes anzusehen. Erleben Sie mit uns die Freude und Lebendigkeit unserer großen Vorster Gemeinschaft!

Am 20. Juli durften wir bereits einen kleinen Vorgeschmack auf unser Schützenfest erleben und mit Markus und Annette Hannen das zweite Vorster Bezirkskönigspaar in der 63-jährigen Geschichte des Bezirksverbandes Neuss mit dem Bezirkskönigsschießen in Büttgen-Vorst verabschieden. Dem  Königspaar, seinem Standartenträger Thomas und dem Ehrenzug „MGV Cäcilia“ danken wir im Namen der ganzen Bruderschaft für die viele Freude, die ihr uns und dem ganzen Bezirksverband Neuss bereitet habt.

Euren Nachfolgern wünschen wir die gleiche Freude im Amt, die ihr gelebt und ausgestrahlt habt. „Glaube, Sitte und Heimat“ sind Leitworte und Ideale unserer Bruderschaft. Pfarrer Hoffmann gab als Vertreter der evangelischen Kirche in unserer Bruderschaft bereits am Schützenfestmontag des vergangenen Jahres mit seiner Predigt im ökumenischen Gottesdienst einen beeindruckenden Einstand. Auf der Jahreshauptversammlung konnten wir in diesem Jahr mit Herrn Pastor Dr. Seul auch einen neuen Präses für unsere Bruderschaft gewinnen und so unseren Vorstand wieder komplettieren. Den Vertretern beider Kirchen danken wir schon jetzt für die Gottesdienste an den Schützenfesttagen und die gute Zusammenarbeit.

Besonders möchten wir aber unseren Königshäusern Dank sagen, für ein Jahr voller Termine und Veranstal tungen, in dem unsere Majestät Gerd II. (Dicks) mit seiner Karin, unser Jungkönig Rene I. (Vollmer) mit seiner Maike und die Ministerpaare unsere Bruderschaft ausgezeichnet repräsentiert haben. Genießt die nun anstehenden Festtage als Höhepunkt eures Regierungsjahres. Euch, eurem Hofstaat, der großen Schützenfamilie, der Vorster Bevölkerung und allen Festgästen wünschen wir schöne, sonnige und harmonische Schützenfesttage 2013.

Thomas Schröder    Franz Geers
1. Brudermeister    2. Brudermeister und Präsident

 




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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste, liebe Schützenfamilien!

 Das Schützenfest ist ein fester Bestandteil im Leben der Bruderschaft, im Leben der Kirchengemeinde und im  Leben von Vorst. Es unterbricht den Alltag, macht den manchmal grauen  Alltag zum Feiertag. Gemeinsames Feiern fördert die Gemeinschaft, holt den Einzelnen aus der Vereinzelung heraus, bringt Menschen zusammen,  ermöglicht Gespräch und Geselligkeit.

Gemeinsames Feiern kann sich spontan ergeben, ist aber in der Regel mit Organisation und Planung verbunden. Diese Arbeit geschieht meist im Verborgenen und wird von vielen Außenstehenden gar nicht wahrgenommen. Ich danke all jenen, die maßgeblich dazu beitragen, dass das Schützenfest in seiner gewohnten und bewährten Art und Weise Jahr für Jahr stattfinden kann. 

Ich wünsche mir, dass das diesjährige Schützenfest wie in den Jahren zuvor positive Auswirkungen auf das gemeinsame Leben aller Menschen in Vorst hat. Und ich wünsche allen Schützenbrüdern und allen Gästen des Schützenfestes viel Freude, Unterhaltung und ein klein wenig Ablenkung von den Herausforderungen des Alltags.

 

Ihr Pfarrer Dr. Peter Seul

Präses

 

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