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Gerd wurde im Mai 1952 in Weeze-Wemb geboren. Im Kreis einer Großfamilie wuchs er mit seinen vier Geschwistern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Hier erlebte er eine herrliche Kindheit. Mit 14 Jahren begann er eine Lehre als Landmaschinenmechaniker. Mit 17 Jahren fuhr er zum ersten Mal mit einigen Freunden mit dem Moped zum Nürburgring. Dort lernte er die faszinierende Welt des Motorsports kennen und wollte sie unbedingt zum Beruf machen. Mit 19 Jahren begann er seine erste Stelle als Rennmechaniker. Auch nach mehr als 40 Jahren ist die Begeisterung ungebrochen. Seit 1985 wohnt das Königspaar in Vorst und ist hier richtig heimisch geworden.

v.l.: Björn Waldegaard (Rallye-Weltmeister),
Gerd Dicks und Juha Kankunnen beim
Festival of Speed in Goodwood (England).

In den 80er und 90er Jahren war sein bevorzugtes Einsatzgebiet die Rallye- Weltmeisterschaft. Bis 2010 war er zudem über 30 Jahre für die Motorsport-Sparte eines japanischen Automobil-Konzerns tätig. Bei unzähligen Renn- und Rallyeeinsätzen war er weltweit unterwegs und unterstützte zuletzt den Aufbau des Formel-1-Teams und leitete bis 2010 dort die Motorenabteilung. In den letzten Jahren verstärkte er sein Engagement wieder in der eigenen Firma.Mit seiner Königin Karin hat er zwei Söhne. Christian wohnt mit seiner Frau Isabel und den drei Töchtern in Büttgen. Michael wohnt mit seiner Freundin in Vorst. Christian marschiert in Büttgen bei den Heideröschen und Michael in Vorst bei den „Selde Blömkes“ mit. Gerd´s Enkelkinder Sarah, Hannah und Lena sind bereits beim Schützenfest 2012 voller Stolz als Prinzessinnen mit eingezogen. Beruflich ist Gerd Kfz-Techniker-Meister und seit über 40 Jahren im Motorsport tätig und ein Workaholic. Seit 1977 hat er seine eigene Firma für Technische Betreuung im Motorsport in Weeze. Sein Motto: „Such dir einen Beruf, der dir Spaß macht, dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben zu arbeiten“.

Gerd ist auf allen Renn- und Rallyestrecken dieser Welt zu Hause, egal ob bei Schnee und Eis in Skandinavien oder bei Tropenhitze in Afrika. Er hat den ganzen Globus bereist und kann spannende und fesselnde Geschichten aus dieser Zeit erzählen.  Seine längste Rallye, an der er teilgenommen hat, war 1979 einmal rund um die Küste Australiens mit 20.000 km in 14 Tagen. Seine Hobbys sind seine Familie, besonders die Enkelkinder und natürlich 

auch aufgrund seiner beruflichen Vergangenheit, der Motorsport aller Klassen, speziell historischer Motorsport, schnelle Autos und Oldtimer. An historischen Motorsportveranstaltungen nimmt er mit seinem eigenen Original-Toyota-Gruppe-B-Rallye–Boliden aus dem Jahr 1985 teil. Wie beispielsweise beim „Goodwood Festival of Speed“ in England, dem „Eifel Historik Rallye Festival“ in Daun oder bei den „Classic Days“ auf Schloss Dyck. Hier trifft er immer wieder auf alte ehemalige Fahrergrößen, die er aktiv betreut hat.

 

Als Schütze ist Gerd ein eher Spätberufener! 1994 gründete er mit Freunden den Grenadierzug „Mer wolde all net“. Seit 2001 ist er in der Gesellschaft Wohlgemut aktiv und war dort 2005 Zugkönig. Im Jahr 2009 wurde Gerd zum Präsidenten der Gesellschaft Wohlgemut gewählt. Nun ist er der König von Vorst 2012/2013.

Unsere Königin Karin ist im Juli 1947 in Bad Honnef geboren. Sie machte eine Ausbildung zur Groß-und Einzelhandelskauffrau bei einem Automobilunternehmen. 1979 erfolgte eine

Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin. Bis zur Geburt des zweiten Sohnes 1984 arbeitete sie bei der Metro in Düsseldorf in der Bilanzbuchhaltung Nach dem Umzug nach Vorst widmete sie sich ganz der Familie und dem eigenen Betrieb. Seit fast 40 Jahres ist sie an der Seite unseres Königs, den sie auf einer gemeinsamen Arbeitsstelle kennenlernte: Sie in der Buchhaltung und er in der Motorenabteilung. In all den Jahren hat sie ihm immer den Rücken frei gehalten und ihn in seiner Tätigkeit bestärkt. Was nicht immer ganz einfach war.

Im eigenen Geschäft erledigt sie bis heute die Buchhaltung und sämtliche administrativen Arbeiten. Ihre Hobbys sind Familie, kochen, radeln mit Freunden. Und natürlich ihre drei Enkelkinder. 

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v.l.: Carla Grüters, Jana Thomasen, Katharina Rubröder, Svenya Mänl, Marie Zander, Hahn im Korb: Kevin Köcher.  Leider nicht auf dem Foto: Lena Kannen.

Gerd´s Hofdamen grüßen ganz herzlich alle Vorster Schützen!

Mit Schuss 42 erfüllten wir uns mit Gerd´s Hilfe unseren Traum, einmal Hofdame zu sein. Viele schöne Momente, wie das alljährliche Volleyballturnier, der traditionelle Schützenball, der Ausflug nach Tegelen, der Bundesköniginnentag, der Edelknabenausflug und natürlich  das mit viel Spaß verbundene Röschendrehen, machten unser Hofdamenjahr einzigartig und schürt die Vorfreude auf den Höhepunkt – das Schützenfest 2013 in Vorst.

Unser größter Dank geht an unseren Schützenkönig Gerd II. (Dicks) mit seiner Karin. Ihnen verdanken wir ein tolles Jahr, an das wir uns mit Freude zurück erinnern werden.

 

Natürlich danken wir auch unseren Ministerpaaren Karl-Heinz und Veronika sowie Rainer und Birgitta, und natürlich unseren Eltern und Freunden, die uns in jeder Situation tatkräftig unterstützt haben. Selbstverständlich wollen wir auch unserem  „Hahn im Korb“ danken. Mit Kevin als unserem Hofdamenführer hatten wir eine unvergessliche und lustige Zeit, die hoffentlich nicht so schnell endet. 

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Bevor René 2012 Jungschützenkönig wurde, musste er sich in einem packenden Schießen gegen seinen Mitbewerber um die Ehre des Jungkönig durchsetzen.
Als der Vogel von der Stange fiel, war die Freude riesengroß. Zehn Jahre, nachdem er Edelknabe in Holzbüttgen war und 20 Jahre nachdem sein Cousin, Frank Knappe, ebenfalls Jungschützenkönig in Vorst war.

Dass das bisherige Junschützenkönigsjahr so reibungslos ablief, verdankt er nicht nur seiner Königin Maike und seinen Ministerpaaren Jannik Gedack mit Michelle und Dennis Riebesam mit Jeannette, sondern vor allem den Ehrenzügen, dem „Sappeur-Corps 1887 Büttgen-Vorst“ und dem Jägerzug „Jröne Jonge“.


Der heute 18-Jährige begann seine Schützenlaufbahn bei den Edelknaben in Holzbüttgen, von dort ging es mit sieben Jahren zu den Vorster Sappeuren, wo er bis heute gerne Schütze ist. 2011 konnte René sich dann die Würde des Schülerprinzen sichern. In diesem Jahr trat er auch der Arbeitsgruppe „Brieftauben“ bei und wurde als 2. Kassierer in den Jungschützenvorstand gewählt.

René besuchte die Gemeinschafts- Grundschule in Büttgen, gemeinsam mit seiner Königin Maike. Danach machte er seinen Realschulabschluss an der Elisabeth-Selbert-Realschule in Büttgen und befindet sich zur Zeit in einer Ausbildung zum Tischler.

Seine Hobbies sind - neben dem Schützenwesen - der Fußball, den er erfolgreich beim SC Kapellen betreibt. Zudem ist er aktiv im Schießsportverein
in Vorst und besucht regelmäßig mit seinem Minister Jannik Gedack die Spiele des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach.
Seine Königin Maike ist ebenfalls 18 Jahre alt und hat in diesem Jahr erfolgreich ihr Abitur am Georg-Büchner-Gymnasium in Vorst absolviert. Jetzt strebt sie vorerst ein Freiwilliges Ökologische Jahr an, in dem sie mit Tieren arbeiten kann, da sie anschließend Tiermedizin studieren möchte.

Maike ist in Vorst aufgewachsen und kennt das schönste Schützenfest in Kaarst schon seit den Kindertagen. Sie kam eher spontan zu der Ehre der Königin,Rene fragte sie Sonntagabend im Festzelt, ob sie diese Rolle dieses Jahr übernehmen würde und sie sagte begeistert „Ja“. In ihrer Freizeit reitet sie und gibt ihr Wissen über Pferde beim Reitunterricht, den sie gibt, an kleinere Kinder weiter. Außerdem geht sie gerne mit ihrem Hund spazieren oder trifft sich mit Freunden.

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Ministerpaar Karl-Heinz Schäfer und Veronika

Karl-Heinz Schäfer wurde 1951 in Hohenlimburg geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kfz- Mechatroniker absolvierte er seine 18-monatige Bundeswehrzeit in Unna. 1975 zog K-H mit seiner Frau Veronika, die er 1969 kennen lernte, nach Düsseldorf. In seiner Firma Van Eupen, früher die Autohaus Sauerland Gruppe, wurde er zum Service-Techniker und Karosserie-Spezialisten ausgebildet. 1986 wurden K-H und Veronika in Meerbusch-Büderich ansässig, wo ein Jahr später Tochter Katharina geboren wurde.

K-H´s große Leidenschaft, die er seit seiner Kindheit ausübt, das Fußballspielen, führte ihn bis in die Bezirksklasse. Zum Schützenwesen in Vorst (Gernadierzug „Gesellschaft Alt Wohlgemut“) kam er 2006 durch den jetzigen Schützenkönig Gerd Dicks. Seit drei Jahren führt er die Kasse der Gesellschaft „Wohlgemut“. Zum Oberleutnant wurde er 2011 ernannt. Im Jahre 2006 wurden K-H und Veronika in den durch den Vatikan anerkannten Orden OSJ (Order of Saint-John of Jerusalem) aufgenommen und erhielten den Ritterschlag in London. Seine Ministerin Veronika wurde im Januar 1954 in Könnern im Saalkreis geboren. Sie wuchs in Volmarstein mit zwei Schwestern auf.

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Ministerpaar Rainer Milde und Birgitta

Minister Rainer wurde 1960 als ältestes von vier Geschwistern in Recklinghausen geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster und schloss das Studium als Diplom-Verwaltungswirt (FH) ab. Während der Ausbildung lernteer seine Frau Birgitta kennen und lieben. Sie sind seit 1981 verheiratet und haben eine 22-jährige Tochter, die sie Veilchendienstag 2013 zu stolzen Großeltern machte. 

Rainer wurde 1986 zum Bauministerium nach Düsseldorf versetzt, ab 1991 folgten 15 Jahre als Leitender Angestellter und Prokurist bei einem großen Immobilienunternehmen, seit 2007 ist er wieder im Bauministerium im Bereich der Stadtentwicklung tätig.

Über Haltern am See und Neuss-Grimlinghausen zogen Rainer und Birgitta 1987 nach Vorst auf die Jägerstraße. Dort lernten sie König Gerd Dicks und seine Königin Karin als Nachbarn und Freunde kennen. Ein weiterer Nachbar war es auch, der Rainer 1994 als Gründungsmitglied zum Ehrenzug „Mer wollde all net“ führte.

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Jannik wurde am 25.08.1995 in Mönchengladbach geboren. Er besuchte die Grundschule in Vorst und machte danach zusammen mit René den Realschulabschluss in Büttgen. Zurzeit befindet er sich in einer Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei Westnetz (RWE). Mit Jannik hat Jungkönig René einen Minister gefunden, der aus einer schützenbegeisterten Familie kommt. Sein Vater Frank war schon zwei Mal Minister in Driesch und Opa Erwin war 1972/1973 Minister bei Hans Müllers in Vorst. Jannik begann seine Schützenlaufbahn mit sechs Jahren bei den Edelknaben, dann wechselte er zu den Schülerschützen. 2011/2012 sicherte er sich die Würde des Schülerprinzen und wurde sogar Bezirksschülerprinz.

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Dennis Riebesam wurde am 3.6.1990 in Neuss geboren. Er besuchte die Astrid Lindgren Grundschule in Holzbüttgen, danach absolvierte er die
Realschule in Büttgen und machte anschließend sein Fachabitur am BTI in Neuss. Seine Ausbildung machte er bei Technip in Düsseldorf. In dieser
Zeit lernte er auch Jeanette kennen. Bei Technip arbeitet er weiterhin als Technischer Zeichner.
2005 gründete er mit Freunden den Jgz. „Heimattreu“. Von 2008 bis 2012 konzentrierte er sich ausschließlich auf seine Ausbildung.Anschließend trat er auf Wunsch von Major Frank Völzke dem Sappeurcorps bei. 2012 wurde er bereits Zugkönig und zog mit großer Freude ins Festzelt ein. Den nächsten Einmarsch erlebte er bereits als Minister von Jungkönig René Vollmer. Seine Freizeit widmet Dennis hauptsächlich dem Modellbau. Zudem ist er auch treuer Anhänger der Borussia aus Mönchengladbach.

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 v.l.: Dani Portela, Franz Famulla, Roger Herter, Jochen Schulze, Torsten Preissner, Minister Karl Heinz Schäfer, Kevin Köcher, SM Gerd II. (Dicks), Peter Bleimling, Heinrich Schroers, Markus Ramrath, Joachim Wohlgemut, Robin Schroll, Bernd Rukess Nicht auf dem Bild: Peter Czeke und Tim Köcher. Grenadierzug „Gesellschaft Wohlgemut“

v.l.: Dani Portela, Franz Famulla, Roger Herter, Jochen Schulze, Torsten Preissner, Minister Karl Heinz Schäfer, Kevin Köcher, SM Gerd II. (Dicks), Peter Bleimling, Heinrich Schroers, Markus Ramrath, Joachim Wohlgemut, Robin Schroll, Bernd Rukess Nicht auf dem Bild: Peter Czeke und Tim Köcher. Grenadierzug „Gesellschaft Wohlgemut“

Im Jahre 1902 gründeten neun Männer den Grenadierzug „Gesellschaft Wohlgemut“. Die genehmigte Satzung hatte vier Schwerpunkte.

1. Zur Verschönerung unseres heimalichen Schützenfestes mitzuwirken.
2. Heimatliebe und Kameradschaft zu pflegen.
3. Zu Ordnung und Kameradschaft beizutragen.
4. An heimatlichen, vaterländischen und kirchlichen Feiern teilzunehmen.

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 Untere Reihe von links:Heinz-Josef Lessmann, Karl-Josef Weifels, Günter Brauckmann, Dr. Heinrich Stremming, Uwe Wiegand, Jakob Post, Achim Grüters, Cornel Dederichs.
Obere Reihe von links: Jürgen Hein, Stefan Fengler, Rainer Milde, Achim Porsch, Harald Hannen, Dieter Junker, (es fehlt Armin Kimmritz).

Eigentlich wollten sie ja alle nicht, jedenfalls nicht bis zum Kirmessonntag 1994, als spontan der Schützenzug ins Leben gerufen wurde. Was als echte Schnapsidee begann, gipfelte schon sechs Jahre später in Amt und Würden, als Jakob Post Millennium-Majestät und König der Vorster Schützen wurde. An seiner Seite 1999/2000 die Minister Armin Kimmritz und Karl-Josef Weifels. 

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Die Sappeure 2004 v.l.: Frank Völzke (Major), Hans-Georg Göß (Leutnant), Franz Kuhlen, Helmut Götschkes, Franz Gilzinger, Wolfgang Hoff, Detlef Dulz (Spieß), René Vollmer

Es hat genau 120 Jahre gebraucht, bis aus den Sappeur-Reihen eine neue Schützen-Majestät hervorgeht. War es im Jahre 1892 der damalige Zugführer und Hauptmann Johann Jung, der als Schützenkönig der Vorster Bruderschaft vorstand, so ist es jetzt René Vollmer als König der Jungschützen.  

René war schon immer „Feuer und Flamme“, wenn es um das Schützenwesen und die Sappeure ging. Seit dem Jahr 2005 reichte es ihm nicht mehr, nur Zuschauer zu sein und so begleitete er mit zehn Jahren die Sappeure zum ersten Mal bei den Umzügen durch den Ort und bei den Paraden. Nicht in der Reihe, sondern direkt neben Zugführer Major Frank Völzke stellte er sich auf, damit er besser sehen könne und das eigens für ihn gebastelte Holzbeil besser zu Geltung käme. 

Als das Sappeur Corps im Jahr 2012 sein 125-jähriges Jubiläum feiert, spricht René mit „leuchtenden Augen“ seinen großen Wunsch aus, einmal Jungschützenkönig in Vorst sein zu wollen. „Was haltet ihr davon?“ und „wollt ihr mein Ehrenzug sein?“, „sagt doch mal“. 

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v.l.: Jannik Gedack, Michael Ehlenbeck, Gerd Nilges, Ralf Danners, Frank Plenkers, Norbert Knappe, Rolf Gedack, Dieter Kamps, Justin Jerzy, Axel Petri (passiv), Thomas Müllers, Sebastian Kamps. Es fehlt: Andy Klimbt

 

Der Jägerzug „Jröne Jonge“ wurde im Jahre 1978 gegründet. Momentan zählt der Zug zwölf aktive und zwei passive Mitglieder.

Der Zug stellte mit Michael Ehlenbeck und Gerd Schiefer die ersten beiden Vorster Jungschützenkönige. Voncdaher war es für uns keine Frage, ob wir als Ehrenzug des Jungkönigs zur Verfügung stehen würden. Denn ohne Nachwuchs würde eine Bruderschaft nie bestehen, dies sieht man auch am Altersunterschied im Zug. Der Jüngste ist 14 und der Älteste 69 Jahre alt.

ln diesem Jahr stellt der Zug neben dem Minister des Jungkönigs auch noch den Matjeskönig und Schülerprinzen.

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