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Die „Lostige Jonge“ 2013 v.l.: Gerd Grünberg, Hans-Josef Hommers, Helmut Schiffer(Hauptmann), Klaus Winkels (Leutnant), Hans-Werner Schröder, Heinz Deuß (Spieß), Manfred Henschel

Am 1. Mai 1963 trafen sich fünf junge Männer bei Baumeister Anton im Schatten der alten Kapelle, um einen Schützenzug zu gründen. Kurz vor dem Schützenfest wurde noch Verstärkung angeworben, so  dass ein schmucker Jägerzug auf der Straße marschierte.

Mit Heinz Deuß ist allerdings nur noch ein Gründungsmitglied im Zug.  Schützenkönig ist in den zurückliegenden  50 Jahren keiner unserer Schützenbrüder geworden,  zum Minister haben es allerdings zwei Zugmitglieder geschafft: Manfred Henschel  in Driesch und Josef Tillmann 2001/02 bei Thomas I. (Hannen). Dass es zu nicht mehr gereicht hatte, dürfte wohl daran gelegen haben, dass im Zug immer viele Landwirte mitmarschierten, deren Freizeit knapp bemessen war.

Die „Lostige Jonge“ in ihrem Gründungsjahr v.l.: Hubert Kuller, Heinz Deuß, Matthias Kluth, Josef Tillmann, Karl-Heinz Hannen, Klaus Vogt und Hauptmann Toni Hausmann

Trotzdem haben sich immer wieder Mitglieder des Jubiläumszuges in die Vorstandsarbeit eingebracht. So war Gründungsmitglied Karl-Heinz Hannen bis zu seinem plötzlichen Tod lange Jahre 2. Brudermeister, das ehemalige Mitglied Josef Tillmann Adjutant des Jägermajors und Gerd Grünberg 14 Jahre Schießmeister. Da unsere Mitgliederzahl in den letzten Jahren alters- und gesundheitsbedingt etwas geschrumpft ist und wir die vorgeschriebene Schützenzahl auf der Straße von 1:6 (ein Zugführer und sechs Mann in der Reihe) nicht mehr einhalten konnten, bilden wir seit mehreren Jahren mit dem Fahnenzug „Freischütz“ bei den Umzügen und im Zelt eine prima Zuggemeinschaft.

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