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Im Oktober 1973 zog Bert Bachmann mit seiner Frau Ingrid nach Vorst. Damit war es an der Zeit, sein Versprechen, das er Hans Schröder gegeben hatte, einzulösen und in den Jägerzug „Schwarz–Weiss“ einzutreten. Nach dem Motto: „Einmal Schwarz–Weiss, immer Schwarz–Weiss“, blieb er seinem Jägerzug bis zum heutigen Tage als aktiver Schütze treu.

Auf den zahlenreichen Zugversammlungen zeichnete er sich als diskussionsfreudiger und kundiger Gesprächspartner aus. Aufgrund seiner verbindlichen und sachlichen Art wird auch gerne sein Rat eingeholt. Im Jägerzug erlangte Bert zweimal die Königswürde und das, obwohl er es schaffte, seine Bundeswehrzeit mit einem Schießbuch zu beenden, das außer seinem Namen und Dienstgrad keine einzige weitere Eintragung enthielt.  Seit nunmehr fast zehn Jahren marschiert sein Sohn Dirk ebenfalls im Jgz. „Schwarz–Weiss“ mit, und so sorgt Bert in bester schwarz-weisser Tradition auch für den Fortbestand des Jägerzuges.

Für die „Schwarz-Weissen“ ist Bert Bachmann ein fester Bestandteil des Zuges, und eine Zuggemeinschaft ohne ihn möchten sich die Zugkameraden gar nicht erst vorstellen.

Wir wünschen Bert alles Gute zu seinem Jubiläum und hoffen, dass er unserem Zug noch lange die Treue hält.

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