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Im März des Jahres 1973 erfolgte der Umzug der Eheleute von Ratsch nach Vorst.

Einige Tage später ging Alexander in das Geschäft von „Samen Schröder“, um sich in Bezug auf die Bepflanzung seines Gartens fachmännisch beraten zu lassen. Hans Schröder nutzte die Gelegenheit und erklärte seinem neuen Nachbarn, 1. wie die Gartengestaltung auszusehen habe, 2. dass Vorst der schönste Büttgener Ortsteil sei, und dass 3. jeder erwachsene männliche Vorster St. Eustachius-Schützenbruder sein müsse. Im Herbst des gleichen Jahres wurde Alexander Mitglied des Jägerzuges „Schwarz-Weiss“.

Bereits drei Jahre später, sein Zugführer und Mentor war in diesem Jahr höchster Repräsentant der Vorster Bruderschaft, konnte er die Zugkönigswürde erringen. Unvergessen bleiben seine Eulenspiegeleien, die selbst der „versteckten Kamera“ alle Ehre gemacht hätten und den Kassierer des Zuges mehr als einmal schier zur Verzweiflung trieben.

Die berufliche Erweiterung seines Arbeitsbereiches führten ab 1990 zu einer derartigen Mehrbelastung, dass er seine aktive Zugmitgliedschaft bis zu seiner Pensionierung ruhen lassen musste. Sein Versprechen, nach seiner zur Ruhesetzung wieder am aktiven Schützenleben teilzunehmen, konnte er aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr einlösen. So blieb Alexander nur die Möglichkeit, seinem Zug und der Bruderschaft bis zum heutigen Tag weiterhin als passives Mitglied verbunden zu bleiben.

 

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