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Liebe Schützen und Schützenfrauen,
liebe Vorster,
liebe Gäste!
 
Ich freue mich von ganzem Herzen, Sie als Schützenkönig 2013 / 2014 in Vorst begrüßen zu dürfen. Als ich 1977 mein erstes aktives Schützenfest in Vorst erlebte, konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich jemals Schützenkönig in Vorst werden würde.
 
Nachdem ich im Ehrenzug drei Jungschützenkönige unterstützt habe, bekam ich Gefallen an der Idee, einmal Schützenkönig in Vorst zu werden. Beim dritten Versuch war es so weit, ich durfte unsere Bruderschaft als Repräsentant vertreten. Es war ein aufregendes und bewegendes Jahr, das geprägt war durch interessante Veranstaltungen, neue Bekanntschaften und wertvolle Freundschaften.
 
Bevor unser Regierungsjahr zu Ende geht, wollen wir ein harmonisches und sonniges Schützen- und Heimatfest in Vorst mit allen Mitbürgern, Gästen und Schützenbrüdern mit Familien feiern. Ein großer Dank gilt schon im Vorfeld meiner Königin, meinen beiden Ministerpaaren Jakob und Resi Gimnich sowie Reiner und Gabi Jülich. Unserem Ehrenzug „Heideröschen“, sowie derenZugfrauen und meiner Schwiegermutter Sibylle Köntges vielen Dank für ihre Unterstützung. 
 
Ein herzliches Dankeschön gilt der Nachbarschaft und allen fleißigen Händen für die tatkräftige Unterstützung, sowie allen Vorstern für die Ausschmückung unseres Ortes an den Schützenfesttagen.
Auch im Namen der beiden Ministerpaare wünschen wir allen ein tolles Schützenfest
 
S.M. Heinz-Martin I. (Schmidtke) & Königin Annemarie
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

liebe Schützen,

liebe Schützenfamilien,

liebe Vorster, liebe Gäste,


Vorst feiert Schützenfest. Die Straßen, Häuser und Vorgärten werden hergerichtet und   geschmückt, das Zelt steht, Festfreude stellt sich ein. Das Wetter wird den Schützen und den begeisterten Gästen hoffentlich gewogen sein. Der „Rabe“ von Anatol Herzfeld ist zum Glück wieder auf seiner Stele und beobachtet die Vorbereitungen an Ort und Stelle.

Das Vorster Schützenfest ist eine echte Konstante im Ortsleben: es führt zusammen und ist lebendiger Teil des Herzens unseres Dorfes. Vorst feiert sein Volks- und Heimatfest mit Selbstbewusstsein und Freude. Glaube – Sitte – Heimat, diese Leitgedanken bilden den Rahmen. Fasziniert können wir beobachten, welch eine einende und zugleich öffnende Wirkung ein Schützenfest hat. Hand in Hand laufen die Vorbereitungen, das Feiern, die Termine. Neue Schützen, Interessierte und Gäste von nah und fern heißen wir gern willkommen, wollen sie aufnehmen und gern einbinden, jeden in dem Maße, wie es selbst gewünscht wird.

Im Miteinander beständig bleiben, aber auch mit der Zeit gehen und Veränderungen wahrnehmen, prüfen und tragen - das ist eine Aufgabe, der wir uns stellen. Unsere neue Mitte löst Bewegung aus und stößt Veränderung an, Vorst ist ein beliebter Wohnstandort. Wir sehen es an der Bautätigkeit in der Mitte, an der St. Antonius Kirche und an anderen Stellen. Die Sanierung der Grundschule ist kräftig voran gegangen, die Erweiterung steht an. Auch im Sport und für die Jugend werden Akzente gesetzt, damit Vorst weiter an Attraktivität gewinnt. Vorst aktiv – im Allgemeinen und zu Schützenfest!

Stellvertretend für alle Beteiligten – besonders Vorstand, Generalität, Chargierte -, aber auch gerade für ihren eigenen Einsatz, danke ich unserem Vorster Schützenkönig Heinz-Martin I. (Schmidtke) mit seiner Königin Annemarie sowie seinen Ministern Jakob Gimnich und Reiner Jülich und ihren Damen. Ihnen allen wünsche ich ein herrliches Vorster Schützenfest 2014!

Wir alle freuen uns auf das Fest und wünschen uns strahlenden Sonnenschein und gutes Gelingen. In diesem Sinne:

 

Ihr

Franz-Josef Moormann

Bürgermeister

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Liebe Schützenfamilie, liebe Vorster Bürgerinnen und Bürger,

liebe Freunde unserer Bruderschaft!

Einmal mehr steuern wir auf den Höhepunkt unseres Schützenjahres zu. Die Tage unseres Volks-, Heimat- und Schützenfestes sind für uns Tage voller Freundschaft, Harmonie und Freude.
 
Voller Stolz können wir in diesem Jahr die ersten restaurierten Fahnen bei unseren Festzügen und Paraden präsentieren. Werte und Artefakte, die für uns Symbol der wichtigen Verbindung zwischen Vergangenheit, also Ursprung und Tradition unserer Bruderschaft, Gegenwart und Zukunft sind. Sie mahnen uns, das Vergangene zu achten und zu bewahren, es aber auch in die Gegenwart zu transportieren und uns und unsere Traditionen dabei stets zu prüfen und zu hinterfragen.
 
Unser Blick ist dabei stets fest und sicher in die Zukunft gerichtet. Verbinden, integrieren sowie Freude und Freundschaft stiften. Diese Werte einen das Streben unserer Vorgänger mit jenen, die uns und unsere Gemeinschaft auch heute noch bewegen und in eine lebendige Zukunft leiten. Vieles hat unsere Bruderschaft in den vergangenen Jahren bewegt und immer wieder wurden und werden wir mit der Frage konfrontiert, ob unsere Bruderschaft mit ihren Werten und 
Traditionen nicht längst überholt ist.
 
Wenn man dann jedoch betrachtet, in welch vielfältiger Weise sich unsere Bruderschaft mit all ihren ehrenamtlichen Helfern in das Leben und die Gemeinschaft unseres Dorfes einbringt, dann lässt sich diese Frage leicht beantworten. Schützenball, Pfarrfest und Erntedankfest sind nur einige Beispiele für das aktive Wirken unserer lebendigen Gemeinschaft.
 
Ebenso beteiligt sich unsere Bruderschaft immer wieder an der Gestaltung unseres Dorfes. So gilt unser Dank in diesem Jahr besonders unserem Königspaar und seinen Ministerpaaren, die die aufwändige Restauration der Marienstatue an unserer Kapelle finanziert haben und so ihre Freude mit unserer Dorfgemeinschaft teilen.
 
Freude teilen und Freude schenken, das ist der Gedanke, der uns in den nächsten Tagen bewegen soll. Schützenfamilien, Gäste und Neubürger, sie alle sind unserer großen Schützenfamilie herzlich willkommen.
 
Danken möchten wir auch unserer Schützenjugend, die eine große und wichtige Rolle in unserer Bruderschaft hat. Ausflüge und Veranstaltungen bestimmen den Jahresturnus dieser Gemeinschaft ebenso, wie Schulungen, Weiterbildungen und die Arbeitsgemeinschaften mit den Gremien der Stadtverwaltung und der anderen Jugendverbände. Hierbei steht das Wohl unserer Jüngsten stets im Fokus der Arbeit, deren Qualität nun auch in einer gemeinsamen Verpflichtungserklärung mit dem Jugendamt unserer Heimatstadt festgeschrieben wurde.
 
Am 26.04.2015 wird unsere Schützenjugend einmal mehr zeigen, was sie bewegen kann und den Bezirksjungschützentag des Bezirksverbandes Neuss bei uns in Vorst ausrichten. Ein Ereignis, bei dem alle Schützen und Vorster Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen sind, unsere Jungschützen durch ihren Besuch zu unterstützen und so erneut zu zeigen, dass die Begeisterung für unsere Bruderschaft Generationen verbindet und Jung und Alt ganz selbstverständlich gemeinsam für unsere Ideale um Glaube, Sitte und Heimat einstehen. Unsere Jugend ist nicht nur unsere Zukunft, sondern lebendiger Teil unserer Gegenwart!
 
Doch in den nächsten Tagen rückt der Trubel des Jahres einmal in den Hintergrund. Frohsinn und Heiterkeit sollen diese Tage dominieren, in denen unser Königspaar Heinz-Martin I. mit Annemarie und dem Jungschützenkönig Patrick mit Carina mit ihren Ministerpaaren im Mittelpunkt des Geschehens stehen.
 
Unseren Königs- und Ministerpaaren, der großen Schützenfamilie, der Vorster Bevölkerung und allen Festgästen wünschen wir schöne, sonnige und harmonische Schützenfesttage 2014.
 
Thomas Schröder    Franz Geers
1. Brudermeister und Präsident    2. Brudermeister

 



 

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste, liebe Schützenfamilien!

 

 „Endlich ist es so weit! Die Tage des Wartens sind vorbei! Das große Fest kann beginnen“.

 

So oder ähnlich werden Sie, liebe Schützenbrüder, aber auch viele Menschen in Vorst gedacht haben. Gott sei Dank ist das Leben unserer Bruderschaft aber nicht nur auf die Tage der Kirmes beschränkt: Der Vorstand kommt zu regelmäßigen Sitzungen zusammen, die einzelnen Züge pflegen ein intensives Gemeinschaftsleben und einzelne Schützenbrüder engagieren sich auf verschiedensten Ebenen unserer Stadt und unserer Kirchengemeinde das ganze Jahr über.

 

Ich danke Ihnen für die enge Verbindung, die zwischen Bruderschaft und Kirchengemeinde besteht und die sich äußert in vielen gemeinsamen Projekten: die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession und der Beteiligung beim anschließenden Pfarrfest auf dem Antoniusplatz, die Feier der Bruderschaftsmesse im September und die Hubertusmesse im November und die Teilnahme am Patrozinium unserer Gemeinde im Januar. Das alles ist nicht (mehr) selbstverständlich und verdient darum eine hohe Anerkennung und Wertschätzung.

 

Ich wünsche unserem Schützenkönig Heinz-Martin I. (Schmidtke) und seiner Königin Annemarie und den beiden Ministerpaaren Jakob und Resi Gimnich sowie Reiner und Gabi Jülich frohe und unbeschwerte Kirmestage, ebenso allen Mitgliedern unserer Bruderschaft und ihren Familien sowie den zahlreichen Gästen aus Nah und Fern!

 

 

Ihr Pfarrer Dr. Peter Seul

Präses

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