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Franz wurde 1950 in Ibbenbüren geboren und zog zwei Jahre später mit seinen Eltern ins mütterliche Wohnhaus nach Büttgen-Vorst, wo er acht Jahre die Volksschule besuchte. 1963 begann er in Kaarst bei Elektro-Götzen seine Lehre als Elektroinstallateur, die er 1967 mit dem Gesellenbrief abschloss. 1983 folgte die Ausbildung zum Elektromeister.
Seine Schützenlaufbahn begann 1969 bei den Jägern im Jägerzug „Waldeslust“, wo er natürlich auch heute noch aktiv ist. Schon sehr früh wurde er mit dem Schützenwesen eng vertraut, nämlich als Herbert Post 1988 den Vogel von der Stange holte und er dessen Minister wurde.
Im Jahre 1993 wurde er von der Bruderschaft mit dem Hohen Bruderschaftsorden ausgezeichnet. 1994 feierte er seine 25-jährige Mitgliedschaft in der Vorster Bruderschaft. Im Jägerzug „Waldeslust“ war er dreimal Zugkönig.
1994 probierte er den Wettkampf an der Vogelstange mit Michael Steffes, wo er Zweiter wurde, aber dann im darauffolgenden Jahr 1995 war es soweit: er hatte sich seinen Traum erfüllt und wurde Schützenkönig der St Eustachius-Schützenbruderschaft von Büttgen Vorst. 1997 wurden vom damaligen Brudermeister Bernhard Röttges Arbeitskräfte für die Bruderschaft gesucht, denn alleine konnte der Vorstand die anfallenden Arbeiten nicht mehr bewältigen. Franz meldete sich und wurde Leiter der Arbeitsgruppe „Veranstaltungen der Bruderschaft“. Im Jahre 2000 bekam er das St. Sebastianus Ehrenkreuz verliehen und fünf Jahre später das Schulterband zum Ehrenkreuz.
2006 zeichneten ihn die Jungschützen mit dem Jungschützenverdienstorden aus.
Die Stadt Kaarst zeichnete Franz im Jahre 2010 mit der Ehrenmedaille der Stadt aus, und im gleichen Jahr wurde er von den Schützen unserer Bruderschaft als Nachfolger unseres verstorbenen Karl-Heinz Hannen (Mingelang) zum zweiten Brudermeister gewählt.
Für Freizeit und dem Hobby, die elektrische Eisenbahn, bleibt nur sehr wenig Zeit, und sollte er die mal haben, ist er schon wieder ehrenamtlich unterwegs. Trotzdem lässt er es sich nicht nehmen, am Wochenende mit seinen Kumpels im Effershof an der Nordkurve sein Bierchen zu trinken.

Jessica wurde am 6. August 1966 in Concepcion (Chile) geboren.
Ihre Jugendzeit verbrachte Jessica in Krefeld. Später zog sie mit Ehemann Christoph nach Düsseldorf, wo sie zehn Jahre wohnten. Mit ihren beiden Kinder Jakob und Jule zogen sie später nach Büderich, wo sie eine neue Heimat fanden. Die Liebe zu Pferden und der Reiterei teilte sie mit dem Ministerpaar Guido und Tanja Spahn. Es entwickelte sich schnell eine besondere Freundschaft der Familien. Aus herzlicher Verbundenheit zur Familie Heimes/Spahn übernahm sie spontan das Amt der Ministerin neben Franz Geers und freut sich über das offene, und herzliche Entgegenkommen der Vorster.

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