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Wie in jedem Jahr wurde der Julius Holzapfel Pokal der St. Eustachius Bruderschaft Büttgen-Vorst am Schützenfest Montag ausgeschossen.

Alle gemeldeten Zugkönige hatten die Chance den Vogel von der Stange zu hohlen. Viele Schützen beteiligten sich an diesem Schießen.

 


Der Schütze Hans Werner Schröder von dem Jägerzug Lostige Jonge hatte schließlich nach einem spannenden Schießen die Nase vorne und konnte den Pokal für sich sichern.

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Auf der Bühne schoß der Edelknabenführer Thomas Ewert mit seinem Regiment
in aller Ruhe den König der Edelknaben mit einer Kinderarmbrust aus.
 

Wie auch bei den ausgewachsenen Schützen wurde es ein spannendes Schießen
an dessen Ende Elias Frimmersdorf als König der Edelknaben feststand. 

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Elias wurde anschließend durch den Edelknabenführer Thomas Ewert proklamiert.

Zu seinen Ministern ernannte er

Fabian Müllers

und

Jan Spahn

 

 

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zweite_generalversammlung_2016_13Am Sonntag den 04.09.2016 fand die 2. Generalversammlung der Bruderschaft statt. In einem vollen Festzelt konnte Thomas Schröder, Brudermeister der St. Eustachius Bruderschaft, die versammelten Mitglieder begrüßen. Neben dem König Sebastian Kraft und seinen Ministern Thorsten Seidel und Martin Ahlert konnte er auch Jungkönig Frederic Tillmanns, mit seinen Ministern Manuel Mertens und Sebastian Lohr begrüßen. Stellvertretend für die Ehrenmitglieder der Bruderschaft begrüßte Thomas Heinrich Schroers.  Selbstverständlich wurden diese auch hoch leben gelassen.

Es folgte das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der Bruderschaft.

Wie in jedem Jahr wurden noch einige Punkte und Termine geklärt.

Mittwoch, 7.9.2016, 20:00 Uhr: Chargiertenversammlung im Pfarrzentrum. Es gibt letzte Informationen zum Ablauf des Schützenfestes, Vorstellung der Ansprechpartner von Polizei, Feuerwehr und DRK, die Ausgabe von Festkarten, Festprogramm und Zugordnung. Ein wesentlicher Tagesordnungspunkt wird die Auslosung für die Platzreservierung im Festzelt sein.

Donnerstag, 8.9.2016 ab 14:00 Uhr: Ausgabe der bestellten Maie auf dem Götschkes Hof.

Samstag, 10.09.2016 ab 14:00 Uhr: Beginn des Schützen- und Heimatfestes mit Musik, Böllerschüssen und Glockengeläut auf dem Kirchenvorplatz mit anschließender Eröffnung des Festplatzes, Fassbieranstich und Geschenke für die Kinder.

Geschäftsführer Wolfgang Fürst freut sich über 576 aktive Vorster Schützen. Dazu kommen 25 Edelknaben, über 25 Gastschützen. Daneben wurde der neue Zug 100% Vorster vorgestellt, junge Schützen die nach ihrer Laufbahn als Edelknabe jetzt einen eigenen Zug gegründet haben. Das heißt das dieses Jahr ohne Musikkapellen wieder über 660 Schützen im Regiment marschieren werden.
Oberst Bernhard Schwengers appellierte an die Vorster Schützen, wie es in Vorst eigentlich schon seit Jahren Selbstverständlich ist, die Ordnung, Disziplin und Pünktlichkeit im Regiment zu wahren und für unsere Majestäten und die Bevölkerung tolle Umzüge und Paraden zu zeigen.

Als Abschluss der Versammlung bat Thomas Schröder noch einmal um Ruhe während des Zapfenstreichs und das die Züge bitte darauf achten sollen, keine leeren Gläser bzw. Tabletts stehen zu lassen.

Trotz schlechtem Wetters ließen sich die Schützen es sich nicht nehmen die erste Parade zu Ehren des Schützenkönigs und seines Hofstaats zu halten. Kurzerhand wurde diese in das noch leere Festzelt verlegt. Eine gute Lösung fanden die anwesenden Schützen.

Gerne nahmen noch viele Schützen die anschließende Einladung des Schützenkönigs an und verbrachten einen schönen Nachmittag im Festzelt.

Für weiter Bilder bitte auf weiterlesen klicken.

Vorster Schützen, bitte nicht vergessen!!!!

Am Sonntag, den 4. September 2016 um 10:30 Uhr, beginnt die heiße Phase unseres Schützen- und Heimatfestes mit der 

 

2. Generalversammlung im Festzelt auf dem St. Eustachiusplatz

 

Im offiziellen Teil werden besprochen

Termine und Festprogramm,

Maie zum Schützenfest,

Kassendienst,

Regiment und Gastzüge,

Ansprache vom Oberst,

Verschiedenes

 

Gegen ca. 12:15 Uhr gibt es auf der Antoniusstraße die erste Parade vor

SM Sebastian I. Kraft,

Jungschützenkönig Frederic Tillmanns,

und den Ministern.

 

Dazu noch der Hinweis: Ein Erscheinen in schwarzer Hose und weißem Hemd wird seitens der Regimentsführung erbeten!

Am Freitag, dem 12.08.2016 verstarb im Alter von 83 Jahren unser Ehrenmitglied
 
Josef Küster

Als echter „Werstener Jong“ trat Josef Küster 1949 in den St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Wersten ein, dem er über 20 Jahre als aktiver Schütze angehörte. Mit dem Umzug der Familie nach Vorst wurden hier schon bald neue Weichen für seine Schützenlaufbahn gestellt. 1970 schloss er sich dem Jägerzug „Freischütz“ an, den er schon wenig später als Hauptmann führte. Insgesamt 7 Jahre füllte er dieses Amt mit viel Freude und Pflichtbewusstsein aus, bevor er 1977 in den Jägerzug „Schwarz-Weiss“ wechselte, dem er bis zuletzt treu blieb.
Als die Bruderschaft 1974 einen neuen Geschäftsführer suchte, erklärte sich Josef Küster für eine Kandidatur bereit. Nach erfolgreicher Wahl war er somit von 1974 bis 1997 Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Bruderschaft und übernahm an dieser Stelle eine hohe Verantwortung. Josef war immer und für jeden ansprechbar und trat stets für ein kameradschaftliches Miteinander ein.
Im Laufe der Jahre wurden Josef Küster zahlreiche Auszeichnungen verliehen. 1972 wurde er mit dem Silbernen Verdienstkreuz ausgezeichnet. 1978 und 1984 folgten der Hohe Bruderschaftsorden bzw. das St. Sebastianus Ehrenkreuz. 1998 erhielt Josef mit dem Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz die für ihn höchste Auszeichnung des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. 2013 ehrte ihn die Bruderschaft mit dem St. Eustachius Bruderschaftsorden.
1999 wurde Josef Küster von der Mitgliederversammlung einstimmig zum Ehrenmitglied der St. Eustachius Schützenbruderschaft ernannt.

Josef Küster hat sich um unsere Bruderschaft verdient gemacht. Wir werden ihn vermissen und trauern mit seiner Familie.

Der Vorstand der
St. Eustachius-Schützenbruderschaft 1880 Büttgen-Vorst e.V.

Präses                       
Dr. Peter Seul                        

Präsident
Thomas Schröder

 

"Natürlich machen wir Zug"

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war die Antwort von Schützenkönig Sebastian I. Kraft auf die diesbezügliche Frage des Brudermeisters Thomas Schröder.

Somit konnte Schröder, am Sonntag Vormittag anlässlich der 1. Generalversammlung, in seiner Agenda weiter fortfahren. 160 Schützen waren ins Pfarrzentrum gekommen um sich einen Monat vor dem Vorster Schützenfest die neuesten Infos zu holen.

Nachdem der Brudermeister unseren Schützenkönig Sebastian I. Kraft, die Minister Martin Ahlert und Thorsten Seidel sowie Jung-Schützenkönig Frederic I. Tillmanns mit seinen Ministern Manual Mertens und Sebastian Lohr begrüßt hatte, konnte er auch den Schützenkönig des Vorjahres Herbert Heimes und dessen Minister Franz Geers und Guido Spahn willkommen heißen.


Eine gute, alte Tradition um sich auf das bevorstehende Schützenfest einzustimmen ist das Drehen der Röschen für die Königsresidenzen.

Bei schönstem Wetter trifft sich das Königshaus mit Freunden, Nachbarn und Schützenbrüdern, um aus gelben Krepppapier die für die Residenzen und die Königskrone benötigten Röschen zu drehen/basteln.

 

So oder so ähnlich könnte die Definition des „Röschendrehens“ in einem bekannten Internet-Lexikon lauten.

 

Vom Prinzip her, fand auch genau das am 25.06.2016 in der Werkstatt unseres Schützenkönigs statt.

 

Auf Einladung unseres Schützenkönigs Sepp I. Kraft mit seiner Kathrin, Minister Thorsten Seidel mit seiner Michaela und Minister Martin Ahlert mit seiner Nadine kamen rund 150 Gäste um fleißig Röschen zu drehen.

 

Zwei Dinge sorgten jedoch dafür, dass es kein traditionelles Röschendrehen wurde.

 

Erstens....es regnete fast den ganzen Tag. Erst am Abend kam die Sonne heraus.

 

Und Zweitens...dank dem ehemaligen Schützenkönig Herbert Heimes stand das Drehen der Röschen eher im Hintergrund. Hatte er doch von seinem Residenzbau 6000! Röschen übrig und schenkte diese dem aktuellen Königshaus.

 

So war am Nachmittag genug Zeit um mit den vielen, anwesenden Kindern Stockbrot zu backen oder einfach mit Freunden und Nachbarn zu klönen.

 

Bei dem ein oder anderen Bier ließ unser Königshaus den tollen Tag bis in die frühen Morgenstunden ausklingen.

 

 

 

Schützenfest ist ein Fest für Jung und Alt.

Das dies nicht nur eine Floskel ist, ist unserem Königshaus besonders wichtig.

So ist es mittlerweile selbstverständlich in Vorst, dass die Kinder des städtischen Kindergartens, des Kindergartens „Buntakuntla“sowie der Grundschule Vorst am Schützenfest Montag die Schützen im Zelt besuchen.

Anders verhält es sich mit dem katholischen Kindergarten. Hier ist es schöne Tradition geworden, dass das Königshaus den Kindern am Freitag vor dem Schützenfest höchstpersönlich einen Besuch abstattet und die Kinder frühzeitig auf das Schützenfest einstimmt.

Mindestens genau so wichtig sind unserem Königshaus aber auch die Senioren unseres Ortes.

So haben es sich unsere Königin Kathrin und Ministerin Michaela, stellvertretend für das gesamte Königshaus, nicht nehmen lassen, unseren Senioren in der Altenstube mit selbst gebackenen Kuchen einen Besuch abzustatten und sich in gemütlicher Runde auszutauschen.

Allen Anwesenden hat der gemütliche Nachmittag viel Spaß gemacht und alle auf das bevorstehende Schützenfest eingestimmt.

 

 

 

 

 

 

   

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