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v.l.: Toni Herrmann, Ulrich Kluck, Hans-Peter Berrisch, Rainer Fank, Hans-Peter Schmitz (nicht Zugmitglied), Johannes Rademacher, Hans-Peter Weger, Joachim Schlangen, Gereon Geers, Michael Küppers
Es fehlt auf dem Bild: Hans-Josef Jülich

Das Schützenfest 2017 ist ein ganz Besonderes für uns !!!
Dieses Jahr feiern wir unser 40-jäh­riges Zugjubiläum. Die Gründung des Zuges erfolgte am 21. Oktober 1977 in der Gaststätte Effershof. Das Brauch­tum war und ist uns stets Sinnbild für unsere Gemeinsamkeit.
Wir sind Freunde geworden, die auch über das Schützenfest hinaus viel verbindet, und wir erinnern uns gerne an viele schöne und gesellige Stunden. Wir hoffen, es kommen noch viele hinzu.
Zudem freuen wir uns riesig in unse­rem Jubiläumsjahr, zusammen mit den Hubertusschützen, auch den Ehrenzug unseres Schützenkönigs Hans-Peter II. (Schmitz) stellen zu dürfen. Die beiden Minister Hans-Peter Berrisch und Hans-Peter Weger sind beide aus unseren Reihen.
Wir wünschen allen Schützen und Vorster Bürgern ein schönes und ge­wohnt harmonisches Schützenfest 2017.


v.l.: Bernhard Schwengers, Hans Mertens, Gerd Heimes, Willi Weifels, Hans-Peter Berrisch (nicht Zugmitglied), Edmund Tillmanns, Hans-Peter Schmitz, Peter Müllers, Hans-Peter Weger, Bert Heimes, Peter Schwarzmüller

Es fehlen auf dem Bild: .Jürgen Robertz und Hans-Karl Deuss-Heck

Am Kirmesmontag 1964 wurde wäh­rend eines Frühschoppens von Theo Schmitz, Franz Königs, Johann Karten, Theo Robertz, Toni Gather, Hans Till­mann und Hubert Brockers der Huber­tuszug gegründet. Kurz entschlossen wurden gegen Mittag die Uniformen besorgt, und bei der Parade am Nach­mittag war der neue Zug schon dabei. Die Offiziersposten wurden vergeben. Hans Tillmann wurde spontan zum Hubertuskönig bestimmt.
Die Mitgliederzahl des Zuges stieg in den darauf folgenden Jahren weiter an.
Für den Zug stand immer die Gesel­ligkeit und die Freude am Feiern im Vordergrund. Es gab kaum ein Fest, bei dem die Hubertusschützen mit ihren Frauen nicht anwesend waren.
1972 konnte Hans Müllers als erster Hubertusschütze die Würde des Schüt­zenkönigs erringen.
In den folgenden Jahren wurden meh­rere junge Mitglieder aufgenommen, die fast alle dem Zug bis heute aktiv verbunden sind.
Es wurden zahlreiche Hubertusbälle im „Konnertzsaal“, im Festzelt und im Pfarrzentrum abgehalten.
1986 gelang es Theo Schmitz, die Würde des Schützenkönigs zu erringen.
Nachdem der Zug viele Todesfälle zu beklagen hatte – fast alle Gründungs­mitglieder waren in wenigen Jahren verstorben – entschlossen sich die Zugmitglieder dazu, mit dem Huber­tuszug „Wolfssprosse“ zu fusionieren.
Mit Bernhard Schwengers ging 2004 der dritte Schützenkönig aus den Reihen der Hubertusschützen hervor.
2004 musste der Zug von seinem Schützenkameraden Theo Schmitz, der auch Major der Hubertusschützen war, Abschied nehmen. Er war das letzte aktive Gründungsmitglied der Hubertusschützen.
Im letzten Jahr gelang es Hans-Peter Schmitz, die Würde des Schützen­königs zu erringen, womit er seinen Traum wahr machte. Bereits vor 30 Jahren war er mit seiner Frau Rita Jungschützenkönig in Vorst, damals wurde zeitgleich sein Vater Theo Schmitz Schützenkönig. Hans-Peter ist der erste Schützenkönig, der auch Jungschützenkönig war.

   

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