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Am Samstag den 21.1.2017 findet der Schützenball  "auch für Nichtschützen" im beheizten Festzelt auf dem Eustachius-Platz in Vorst statt.   Zu  Ehren von Schützenkönig Hans-Peter Schmitz und seiner Königin Rita, sowie den Ministerparen Hans-Peter und Irmgard Weger sowie Hans-Peter Berrisch mit Petra Schmitz findet als Höhepunkt des Abends die Offiziersehrung statt. Auch die Jungschützen sind vertreten mit Jungschützenkönig Fabian Kirsten mit Königin Franziska Höning sowie den Ministerpaaren Marcel Robertz mit Kathrin Kirchner und Sandro Pereira mit Alicia Herrmann.

 Einlaß beginnt um 19:00 Uhr, Eintritt 5 €, für gute Tanzmusik sorgt die Partyband Roland Brüggen.

 

Liebe Schützenbrüder, liebe Schützenfamilien,
liebe Vorster Mitbürger,
verehrte Gäste von nah und fern,

mit großen Schritten naht das letzte Schützenfest der Stadt Kaarst, „unser Schützenfest“ in Vorst.

Die Vorfreude bei allen Beteiligten, ob Schützen oder Bürgerschaft, ist sehr groß. Mit einem lachenden und einem wei­nenden Auge sehen wir, als Königpaar, in Richtung Schützenfest. So neigt sich doch für uns ein harmo­nisches, ereignisreiches Regentschafts­jahre dem Ende entgegen. Wir hatten bei den diversen Veranstaltungen, zu denen wir eingeladen waren, wun­derschöne Stunden erleben dürfen. Neue Bekanntschaften und auch Freundschaften haben sich im Laufe des Jahres ergeben.

Die Vorster St. Eustachius-Schüt­zenbruderschaft als Repräsentanten vertreten zu dürfen, haben wir stets als große Ehre empfunden. Allen, die dazu beigetragen haben, dass wir ein solch herrliches Jahr er­leben durften, sagen wir ein herzliches „DANKESCHÖN“. Ganz besonders bedanken wir uns bei unseren Ehrenzügen, den Huber­tusschützen, dem Jägerzug „Stramme Boschte“ und den Nachbarschaften.  Und zu guter Letzt ein besonderes Dankeschön an unsere Ministerpaare, Hans-Peter und Petra sowie Hans-Peter und Irmgard.

Allen Schützen, Bürgern und Gästen wünschen wir ein harmonisches und sonniges Schützenfest 2017, hier bei uns im schönen Vorst.

S.M. Hans-Peter II. (Schmitz)
und Königin Rita

Liebe Vorster Bürgerinnen und Bürger,  
liebe Schützen,
liebe Schützenfamilien,
liebe Gäste,

am 9. September ist es endlich soweit: Vorst feiert sein Schützenfest. Für viele Schützen mag  die lange Zeit des War­tens eine Qual sein, während in den anderen Stadtteilen bereits gefeiert wird. Aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, und die Vorster sind es gewohnt, das Sommerbrauch­tum in Kaarst zu beschließen.

Vorst hat in den vergangenen Jahren sicherlich als Kaarster Ortsteil eine bedeutende Entwicklung genommen. Die neue Ortsmitte hat Vorst ein neues Gesicht gegeben, immer mehr Menschen entdecken Vorst als liebens- und lebenswerten Stadtteil mit guter Infrastruktur.

Das tief in Vorst verwurzelte Schüt­zenwesen kann daraus sicherlich neu­es Selbstbewusstsein ziehen. Glaube, Sitte und Heimat  sind gelebte Werte, neue Schützen werden willkommen geheißen und in die Gemeinschaft eingebunden. Durch vielfältigen Einsatz tragen die Schützen in Vorst den Gemeinsinn voran, setzen sich an unterschiedlicher Stelle für das Leben im Ortsteil ein.
Stellvertretend für alle Beteiligten, aber auch gerade für ihren eigenen Einsatz, danke ich unserem amtieren­den Vorster Schützenkönig Hans-Peter II. (Schmitz) mit seiner Königin Rita. Ihm zur Seite stehen die Minister Hans-Peter Weger mit Ministerin Irmgard und Hans-Peter Berrisch mit Ministerin Petra. Ihnen allen wünsche ich wunderbare Tage beim Vorster Schützenfest 2017 und gutes Gelingen.

Herzliche Grüße
Ihre


Dr. Ulrike Nienhaus
Bürgermeisterin

Liebe Schützenfamilien,
liebe Vorster
Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde
unserer Bruderschaft.!

große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. Zunächst ganz zaghaft und dann mit immer größerer Deutlichkeit dürfen wir die Vorboten unseres Heimat- und Schützenfestes in den nächsten Tagen und Wochen in unserem Heimatort erkennen.
Der Residenzbau der Königshäuser und unsere zweite Generalversammlung setzen dabei deutlich sichtbare Ak­zente, denen am Mittwoch vor dem Fest die Anreise der Schausteller folgt. Auch in denVorster Nachbarschaften machen sich diese Vorboten der Tage der Freude bemerkbar. Viele Straßen­züge werden mit Fähnchen feierlich geschmückt, und die Nachbarn kom­men zusammen, um sich gemeinsam auf das Fest einzustimmen. Hierzu möchten wir alle Vorster Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen. Nutzen Sie die Gelegenheit, der Hektik des Alltags ein wenig zu entrinnen und machen Sie sich und uns die Freude, unser Heimatdorf gemeinsam auf das Schützenfest vorzubereiten.

Gemeinsam erlebte Freude gibt uns Lebenskraft und Hoffnung und spen­det Gemeinschaft. Wir möchten diese Freude, zusammen mit unseren Ma­jestäten, in der großen Gemeinschaft unserer Schützenfamilie und aller Vorster Bürgerinnen und Bürger er­leben. Gerne laden wir auch ganz be­sonders alle Vorster Neubürgerinnen und Neubürger ein, uns im Zelt zu besuchen und mit uns zu feiern und sich die Festzüge und Paraden un­seres stolzen Regimentes anzusehen. Am Schützenfestsamstag, nach dem Anböllern und der Festplatzeröffnung, wollen wir diese Freude durch unser Tambourcorps traditionell auch mit dem musikalischen Gruß „Freut euch des Lebens“ in das ganze Dorf tragen.

Als Bruderschaft bekennen wir uns gleichermaßen aber auch zu unseren Idealen „Glaube, Sitte und Heimat“ und bringen unsere tiefe Verbun­denheit zu den christlichen Werten unserer Gemeinschaft nicht zuletzt durch die Teilnahme an den Got­tesdiensten am Schützenfestsonntag und -montag zum Ausdruck. Feste Bestandteile im Schützenfestreigen, die uns in allem Trubel des Festes die Gelegenheit geben, sich auf den Kern und Ursprung unserer Gemeinschaft zu besinnen, dankbar für das gelebte und erlebte Miteinander zu sein, und unserer verstorbenen Schützenbrüder in angemessener Weise zu gedenken.

Als Schützenbrüder dürfen, ja sollen wir den Mut haben, uns offen zu unse­rem christlichen Glauben und unserer Verbundenheit zur Kirche zu bekennen, auch und besonders an den Schüt­zenfesttagen. Ein besonderes Zeichen dieser Verbundenheit war sicher die Priesterweihe und die anschließende Primizfeier unseres Schützenbruders Thorsten Kluck im Juni dieses Jahres, an der wir als Bruderschaft mit einer großen Abordnung teilnehmen und mitwirken durften und die Verleihung des „Anno Santo Kreuzes 2016“ an unsere Bruderschaft am Fronleich­namstag als bleibende Erinnerung an die Romwallfahrt im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit 2016.

Danken möchten wir schon jetzt un­serem Königspaar. Ihnen ist es zu ver­danken, dass wir wieder ein Schützen­fest voller Höhepunkte feiern dürfen, denn nur mit ihnen und zu ihren Ehren können Höhepunkte wie der große Zapfenstreich und die tollen Paraden vor begeistertem Publikum stattfinden und so den Festreigen abrunden. In diesen Dank mit einbeziehen möchten wir auch unser Jungkönigspaar und die Ministerpaare beider Königshäu­ser, deren Regentschaft mit dem nun anstehenden Schützenfest ebenfalls ihren Höhepunkt erleben wird.


In diesem Sinne wünschen wir unse­ren Königs- und Ministerpaaren, der großen Schützenfamilie, der Vorster Bevölkerung und allen Festgästen schöne, sonnige und harmonische Schützenfesttage 2017 mit tollen Fest­zügen, Paraden und Ballnächten zu Ehren unserer Majestät Hans-Peter II. (Schmitz) und seiner Königin Rita, die mit ihren Ministerpaaren Hans-Peter und Irmgard Weger und Hans-Peter Berrisch und Petra Schmitz, sowie unserem Jungschützenkönig Fabian II. (Kirsten) mit seinem Minister Sandro Pereira und Ministerin Alicia Herrmann in den anstehenden Tagen der Freude im Mittelpunkt des Ge­schehens stehen.


Thomas Schröder    Franz Geers    
1. Brudermeister     2. Brudermeister    
   und Präsident

Liebe Mitbürgerinnen und Bürger,Präses
liebe Schützen und Schützenfamilien,
verehrte Gäste,

die Freude ist groß in Vorst, wenn das zweite September-Wochenende naht!  Endlich wieder Schützenfest in Vorst! Viel wurde bereits vorbereitet: Per­sönlicher Anzug, Festzelt, Programm, Festbuch, Einladung, Zugbefehle, Terminabsprachen, Getränkebestel­lung, u.v.m.  Das Fest kann starten !

Ein Schütze erkennt einen Besucher des Schützenfestes als ehemaligen Klassenkameraden, dem er 20 Jahre nicht begegnet ist. Er ist sich nicht sicher, allerdings fragt er sich: Ist das nicht …..? Damals hatten sie gemein­sam viel erlebt, gemeinsam gelernt, Fußball gespielt und die Lehrer immer wieder in Aufregung versetzt.Zu Studienbeginn trennten sich dann die Wege, und seitdem gab es keinen Kontakt mehr. Dieser Klassenkamerad sitzt gemeinsam mit einigen anderen im Zelt und feiert. Was tun? Anspre­chen oder weiterfeiern?

Nicht nur den Schützenbrüdern und deren Frauen könnte diese Situation passieren, sondern ebenso jedem, der das Bürger-, Heimat- und Schützenfest in Vorst als Gast besucht. Das Schützenfest lebt von Begegnun­gen! Menschen, die sich kennen, feiern gemeinsam. Und es lebt davon, dass nicht nur Bekannte gesucht werden, sondern auch Menschen, die bisher nicht dabei waren.

Wünschen wir uns in diesem Sinne ein Schützenfest in Vorst, das die Begeg­nung untereinander ermöglicht, das den Werten „Glaube, Sitte und Heimat“ ihren Platz einräumt und das jeden Mitfeiernden ins Schützenfestgesche­hen einzubeziehen vermag.

Es grüßt Sie in Vertretung, besonders auch im Namen von Präses Dr. Peter Seul,

Ihr

Pfr. Gregor Ottersbach
Pfarrvikar

Hans-Peter wurde 1965 in Büttgen geboren. Mit seiner jüngeren Schwes­ter wuchs er auf dem elterlichen Hof auf. Nach seiner Schulzeit machte er eine Ausbildung zum staatlich geprüf­ten Landwirt, und seit 27 Jahren ist er im Baustoffhandel tätig und kümmert sich um die Disposition und das Lager.
1981 begann er als Junghubertus­schütze seine Schützenlaufbahn. Im Jahre 1986/87 stand er bereits Hans-Peter Schmitz als Minister des Jungschützenkönigs zur Seite. Oberst Toni Weifels ernannte ihn 2001 zu seinem Oberstadjutanten. Das Amt als Jägermajor trat er 2015 als Nach­folger von Herbert Heimes an. In der Vergangenheit konnte Hans-Peter drei Mal die Zugkönigswürde bei den Junghubertusschützen, Wolfssprosse und den Hubertusschützen Büttgen-Vorst erringen. Seit vergangenem Jahr ist er auch Mitglied im Jägerzug „Stramme Boschte“.
Für sein Engagement in der Bruder­schaft wurde ihm 1988 das Silberne Verdienstkreuz, 2005 der Hohe Bru­derschaftsorden und 2012 sogar das St. Sebastianus Ehrenkreuz verliehen.
Seit 2003 ist er im Kirchenvorstand der Pfarre ehrenamtlich tätig. Außerdem übernimmt er seit einigen Jahren die Rolle des St. Martin im Martinsverein Vorst.  
Neben dem Schützenwesen zählt auch das Reiten und die Arbeit auf seinem Hof zu seinen Hobbys.
Irmgard wurde 1968 in Kempen ge­boren. Mit ihren zwei Brüdern wuchs sie auf dem elterlichen Hof in Kempen auf. Nach ihrer Schulzeit machte sie eine Ausbildung zur Floristin. Den Beruf übt sie seit 18 Jahren bei Blumen Heines in Driesch aus.
Im Jahre 1991 heiratete sie Hans-Peter und war von dem Schützenfestfeiern in Vorst begeistert. Ihre erste Tochter Ann-Cathrin wurde 1994 geboren. Zwei Jahre später kam die zweite Tochter, Christina, zur Welt. Beide waren in der Vergangenheit bereits Hofdamen und unterstützen ihre El­tern beim diesjährigen Schützenfest. Zu den Hobbys von Irmgard zählen das Joggen, die täglichen Spaziergänge mit Hofhund Emma und das Mitwir­ken und Pilgern in der Matthiasbru­derschaft Büttgen-Vorst.
Hans-Peter und Irmgard freuen sich auf das diesjährige Schützenfest und unterstützen ihren König Hans-Peter II. mit Königin Rita tatkräftig.

Hans-Peter Berrisch wurde 1961 als erstes von vier Kindern der Ehe­leute Hans und Marlis Berrisch in Büttgen-Vorst geboren. Seine Kindheit verbrachte er mit seinen drei Schwes­tern auf dem elterlichen Bauernhof am Holzbüttger-Haus.
1968 bis 1972 besuchte er die Ge­meinschafts-Grundschule in Büttgen-Vorst. Nach seinem Schulabschluss absolvierte Hans-Peter eine Lehre als Einzelhandelskaufmann. Bis 1990 blieb er dem Lebensmitteleinzelhan­del treu und betreute als Marktleiter diverse Märkte. Danach wechselte er in den Verwaltungsbereich eines Warenhauskonzerns und war dort als Leiter des Einkaufs zuständig. Seit 2002 ist Hans-Peter selbstständig und arbeitet als Berater für Unternehmen in Schieflage für Banken und Insol­venzverwalter.
Zusammen mit König Hans-Peter II. (Schmitz) begann seine Schützenlauf­bahn 1970 bei den Edelknaben, wo er gleich im ersten Jahr die Königswürde errang. 1977 war Hans-Peter Mitgrün­der des Jägerzugs „Stramme Boschte“, der aus der damaligen Messdiener­gruppe entstand.
Vor 30 Jahren unterstütze er, wie auch jetzt, seinen Schützenkönig Hans-Peter II. als Minister in dessen Regierungsjahr als Jungkönig. Beim Jägerzug „Stramme Boschte“ ist Hans-Peter Spieß und Kassierer. Er errang fünf Mal die Würde des Zugkönigs. 2008 erhielt Hans-Peter das Silberne Verdienstkreuz und 2015 den Hohen Bruderschaftsorden. Seit 2017 ist er auch im Vorstand der St. Eustachius-Bruderschaft tätig.
Auch sein Sohn Patrick ist leiden­schaftlicher Schütze und war 2014 Jungschützenkönig in Büttgen-Vorst. Wie auch König Hans-Peter ist er in seiner Freizeit leidenschaftlicher Traktorfahrer und Mitorganisator des Oldtimer-Clubs „Sunshine Farmer“.
Petra wurde 1969 in Neuss geboren und verbrachte ihre Kindheit in Grefrath bei Neuss. Sie stammt aus einer begeisterten Schützenfamilie. Ihr Vater war aktiver Grenadier und ihr Bruder marschiert noch heute in den Reihen der Sappeure in Grefrath mit. 1884/85 war Petra Hofdame in Gre­frath. 1990 lernte Petra ihren späteren Ehemann Werner Schmitz kennen und wurde im gleichen Jahr seine Jungschützenkönigin.
2009 haben Petra und Werner dem da­maligen Schützenkönig Horst Frassek zur Seite gestanden.
Ihr Mann Werner verstarb leider plötzlich im Jahr 2010.
Petra ist Mutter von zwei Kindern. Christian (19) ist Schütze bei den Jä­gern und amtierender Hofdamenführer. Tochter Lena (15) ist stolze Hofdame des diesjährigen Königshauses.
Seit sechs Jahren arbeitet Petra bei der Lebenshilfe.
Hans-Peter und Petra freuen sich auf ein tolles Schützenfest mit dem Königs- und Ministerpaar.

Hans-Peter II. (Schmitz) wurde 1964 als erster Sohn von Theodor und Anneliese Schmitz in Büttgen geboren. Hans-Peter wuchs mit seinem jünge­ren Bruder Werner auf dem elterlichen Bauernhof in Alt Vorst auf. Als waschechter Vorster besuchte er von 1970 bis 1974 die Gemeinschafts-Grundschule Vorst, in der er mit seiner jetzigen Königin Rita in die gleiche Klasse ging. Nach seinem im Jahre 1979 erworbe­nen Schulabschluss auf der Gemein­schaft-Hauptschule Büttgen, trat Hans-Peter die Lehre zum Landma­schinenmechaniker an, die er 1983 er­folgreich beendete. Hans-Peter ist seit 1988 bei der Stadt Kaarst beschäftigt.
Hans-Peter stammt aus einer aktiven Schützenfamilie und marschierte bereits in jungen Jahren bei den Edelknaben mit. Seit 1980 ist er Hu­bertusschütze und war bis vor kurzem  Fähnrich des Zuges, in dem er auch vier Mal die Würde des Zugkönigs errang. Seine Eltern waren vor genau 30 Jahren das Schützenkönigspaar Theo I. und Anneliese der St. Eustachius-Schützenbruderschaft Büttgen-Vorst.
Im selbigen Jahr erlangte Hans-Peter die Würde des Jungschützenkönigs und repräsentierte an der Seite seines Vaters die Vorster Schützenbruder­schaft. Damals wie heute wählte Hans-Peter seine Namensvettern Hans-Peter Ber­risch und Hans-Peter Weger als seine Minister aus.
Auch Königin Rita stand ihm damals als Jungschützenkönigin schon zur Seite. In  seiner weiteren Schützenlaufbahn war Hans-Peter im Jahre 1989 Mi­nister des Jungschützenkönigs Gerd II. (Heimes). 1990 stand er ebenfalls seinem Bruder und Jungschützenkönig Werner I. (Schmitz) als Minister zur Seite.
In seiner Schützenlaufbahn wurde Hans-Peter 1988 mit dem Silbernen Verdienstkreuz, 2008 mit dem Hohen Bruderschaftsorden und 2015 mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet.
Hans-Peter und seine Frau Rita kennen sich bereits aus Kinder- und Schulzeiten. Sie sind seit 1980 liiert und seit 1987 verheiratet.

Als seine große Leidenschaft bezeich­net Hans-Peter die Reparatur und Restauration von historischen Land­maschinen und Traktoren sowie das Sammeln von Modelltraktoren und echten Traktoren der Marke „IHC“.  Die von ihm und seinem Sohn Peter restaurierten Landmaschinen stellt er z.B. zum Erntedankfest auf dem Tuppenhof für die Ausstellung der historischen Landmaschinen zur Verfügung.
Zusätzlich engagiert sich Hans-Peter ehrenamtlich im Arbeitskreis der St. Eustachius-Schützenbruderschaft Büttgen-Vorst.

Rita Schmitz, geb. Meyer, wurde 1963 als zweite Tochter von Heinz und Katharina Meyer in Vorst geboren. Sie wuchs mit ihrer älteren Schwester An­neliese und ihrer jüngeren Schwester Gerda auf dem elterlichen Bauernhof im Rottes auf. 1970 bis 1974 besuchte Rita, genau wie Hans-Peter, die Gemeinschafts-Grund­schule in Vorst, in der sie gemeinsam die Schulbank drückten.
Nach ihrem Schulabschluss auf der Gemeinschafts-Hauptschule in Bütt­gen trat Rita 1979 die Lehre zur Ein­zelhandelskauffrau bei Rewe Post an, die sie 1982 erfolgreich beendete. Nach einigen Jahren Unterbrechung ist Rita auch jetzt bei Rewe Post beschäftigt.
Im Jahre 1987 heiratete Rita ihren Hans-Peter. 1990 und 1991 kamen die gemeinsamen Kinder Peter und Christiane zur Welt.
Ihre Freizeit verbringt Rita gerne mit der Gestaltung ihres Gartens. Ihre gro­ße Leidenschaft ist das Dekorieren und kreative Arbeiten, so fertigt sie z.B. in der Weihnachtszeit Adventskränze und Weihnachtsgestecke für ihre Freunde und Familie an. Zusätzlich engagiert sich Rita als zweite Vor­sitzende der Nachbarschaft Linning. Auch das Kuchenbacken gehört eben­falls  zu Rita’s Steckenpferd.  

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